Bileam (1/3) – Der Prophet und sein Esel

Peter Bruderer
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Wer die Geschichte von Bileam ken­nt, der tut dies oft nur noch aus dem Besuch der Son­ntagss­chule. So ist es mir jeden­falls ergan­gen, als mir diese alttes­ta­mentliche Geschichte vor eini­gen Monat­en neu begeg­net ist. Der eigentliche ‘Star’ in der Geschichte von Bileam ist ein Esel. DER berühmte sprechende Esel.

Die Geschichte von Bileam ent­führt uns in eine völ­lig andere Zeit als der unsri­gen, und das eine oder andere mag auf den Leser befrem­dend wirken. Doch diese kuriose und vergessene Geschichte, diese Rand­no­tiz in mein­er bib­lis­chen Kind­heit­serin­nerung, hat mich in den ver­gan­genen Monat­en bewegt wie schon lange keine Geschichte mehr.

Gott hat mir durch die Bileam-Geschichte den Spiegel vorge­hal­ten und mich zu Busse und Umkehr gerufen. Durch sie ist mir der Vorhang zur Grösse und Treue Gottes neu geöffnet wor­den. Ins­beson­dere habe ich auch neue und erstaunlich konkrete Ein­sicht­en zu ein­er Vielzahl aktueller ‘heiss­er Eisen’ bekom­men wie der Ehe für alle, der inter­re­ligiösen Spir­i­tu­al­ität, Sex­u­al­ität, dem Zusam­men­spiel von göt­tlichem und men­schlichem Willen, der Rolle des Wort Gottes für die Gemeinde und mehr.

Dieser Beitrag ist als dre­it­eilige Serie aufge­baut. Hier die weit­eren zwei Teile:
Bileam (2/3) – Treuer Gott, untreues Volk
Bileam (3/3) – Botschaft für unsere Zeit

Ich bin durch eine Leseempfehlung meines mit­tler­weile 81-jähri­gen Vaters auf Bileam aufmerk­sam gewor­den. Wenn er mal redet, tut man gut daran hinzuhören. Ihm sei an dieser Stelle her­zlich gedankt.
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Bileam – der zwiespältige Seher

Ich habe die Chance bekom­men, in ein­er Kirche über Bileam zu predi­gen, was auf Video fest­ge­hal­ten wor­den ist.

Als Ein­stieg in die Predigt habe ich die Leute abstim­men lassen, was sie für ein Bild von diesem Propheten haben: Ob pos­i­tiv, neg­a­tiv oder neu­tral. Das Resul­tat war durch­mis­cht, meis­tens kam ’neu­tral-pos­i­tiv’. Doch ist Bileam wirk­lich ’neu­tral-pos­i­tiv’?

Um ihn gut beurteilen zu kön­nen, lade ich dich auf die Spuren sein­er Geschichte ein.

Die Ausgangslage: Das Volk Gottes kurz vor dem Ziel

Die Geschichte Bileams find­en wir in fol­gen­den Kapiteln der Bibel: Num 22:1–41, Num 23:1–30, Num 24:1–25.

Nach ein­er lan­gen Wan­derung durch die Wüste lagert sich das Volk Israel vor den Toren des ver­heis­se­nen Lan­des auf dem Gebi­et der Moabiter. Deren König Bal­ak bekommt es angesichts des Gottesvolks, welch­es sich auf seinem Gebi­et aufhält, mit der Angst zu tun. Ihm ist klar: Dieses Volk kann nur besiegt wer­den, wenn es gelingt, es von seinem Gott zu tren­nen.

Der offenbarte Wille Gottes: Das Volk Gottes ist gesegnet

Hier kommt nun Bileam ins Spiel. Bal­ak schickt eine Del­e­ga­tion zu Bileam mit der Bitte mitzukom­men, um das Volk Gottes zu ver­fluchen.

Bileam muss namhaft gewe­sen sein. Er wohnte in der Stadt Petar. Diese Stadt — so ein all­ge­mein­er Kon­sens — befand sich am Euphrat ca. 800 km nördlich von Moab nahe der heuti­gen Gren­ze von Syrien zur Türkei. Bileam muss also DER Spezial­ist gewe­sen sein, wenn es um Ein­griffe in die spir­ituellen Wel­ten ging. Nur so ist es zu erk­lären, dass Bal­ak von ihm gehört hat und bere­it ist, ihn von so weit weg nach Moab kom­men zu lassen.

Es wird aus der Geschichte klar, dass Bileam tat­säch­lich eine beson­dere Verbindung zu Gott hat. Nun soll diese spezielle Fähigkeit Bileams gegen das Volk Gottes einge­set­zt wer­den.

Doch die Antwort, die Bileam von Gott beim Besuch der Abge­sandten Bal­aks in der Nacht erhält, ist glasklar. Gott hat sein Volk geseg­net, und diesen Segen kann nichts und nie­mand weg­nehmen:

«Geh nicht mit ihnen! Ver­fluche das Volk nicht, denn es ist geseg­net!» (Num 22.12).

Der Lockruf von Ehre, Einfluss und Geld

Bileam lehnt auf­grund dieser ersten Anweisung Gottes die Ein­ladung Bal­aks ab und schickt die Boten zurück. Doch bere­its in der Antwort an die Boten ist angedeutet, wie zwiespältig der Umgang Bileams mit der klaren Weisung Gottes in der weit­eren Entwick­lung der Geschichte sein wird:

«Geht hin in euer Land, denn der HERR hat mir die Erlaub­nis ver­weigert, mit euch zu ziehen!» (Num 22:13).

Dies ist kein: «Ich will nicht mit euch ziehen, weil mein Gott es nicht will!». Eher ein: «Ich würde ja gerne mitkom­men, aber mein Chef erlaubt es lei­der nicht».

Möglicher­wiese haben die Boten diese feinen Nuan­cen aufgenom­men. Auf jeden Fall erweist sich Bal­ak als ein gewiefter Tak­tik­er. Nur zu gut weiss er, wie er men­schliche Schwächen aus­nutzen kann, um an seine Ziele zu gelan­gen.

Bal­ak schickt umge­hend eine noch promi­nen­ter beset­zte Del­e­ga­tion zu Bileam, welche ihn nochmals mit einem ein­ma­li­gen Ange­bot des moabitis­chen Königs lockt:

«Lass dich doch nicht davon abhal­ten, zu mir zu kom­men! Denn ich will dir große Ehre erweisen, und alles, was du mir sagst, das will ich tun.» (Num 22:16–17).

Ja, jed­er hat seine Schwach­stellen. Und Bal­ak hat­te diejenige von Bileam ziel­sich­er ermit­telt: Ehre, Anse­hen, Ein­fluss. Und wie es im Neuen Tes­ta­ment angetönt wird wohl auch Geld (2 Petr 2:15–16). Man wird unweiger­lich an die Ver­suchung Christi erin­nert, welch­er in der Wüste durch den Teufel ver­sucht wird (Mt 4:9). Der Teufel kann uns sehr viel ver­sprechen. Nur ver­schweigt er dabei den Preis: Den Ver­lust des Friedens im Herzen und den Ver­lust der Gemein­schaft mit Gott.

Wenn Gott Bileam nun bei dieser zweit­en Anfrage mit der Del­e­ga­tion Bal­aks ziehen lässt (Num 22:20), so hat dies nichts damit zu tun, dass Gott seine Mei­n­ung in der Sache Israel geän­dert hätte. Es hat vielmehr damit zu tun, dass er Bileam hier schon in sein eigenes Gericht ziehen lässt, weil dieser nicht von ganzem Herzen gehor­sam ist (vgl. Röm 1:28).


Bileam in der Darstel­lung von Rem­brandt

Ein Mensch auf Abwegen

Der weit­ere Weg des Bileam zeigt nun auf beispiel­hafte Weise die Vorgänge im Leben eines Men­schen, der sich vom offen­barten Willen Gottes abwen­det.

Bileam verliert seine Sensibilität gegenüber Zeichen und Reden Gottes.

Den Engel des Her­rn, der sich ihm in den Weg stellt, sieht er nicht. Eben­so ver­ste­ht er die Sig­nale seines Esels nicht, welch­er den Engel sieht und dreimal ver­sucht, diesem auszuwe­ichen (Num 22:23–27).

Bileam scheint blind gegenüber den Zeichen Gottes gewor­den zu sein. Auch die deut­lich­ste War­nung Gottes durch seinen Engel will er nicht wahrhaben. Dieser zeigt sich ihm näm­lich schlussendlich und warnt ihn aus­drück­lich vor einem Weg, der ihn ins Verder­ben führen wird (Num 22:32).

Die Ereignisse um den sprechen­den Esel zeigen: Gott lässt Bileam nicht ohne War­nung ziehen, son­dern geht ihm unter Ein­satz von drastis­chen Mit­teln nach. Darin zeigt sich seine Liebe und Für­sorge für ihn (vgl. Ez 34:11–12). Doch auch diese deut­lichen Sig­nale Gottes führen bei Bileam nur zu ein­er ober­fläch­lichen Reue (Num 22:34), nicht aber zu ein­er Umkehr.

Bileam verliert innere Ruhe und Frieden.

Die Zeichen Gottes kann oder will Bileam nicht mehr ver­ste­hen. Dafür zeigt er alle Symp­tome eines Men­schen, der im Herzen eigentlich weiss, dass er nicht auf dem richti­gen Weg ist: Bileam ver­liert die Fas­sung und fängt an, sein Reit­ti­er zu schla­gen (Num 22:23–27).

Schlaflosigkeit, Ungeduld, Ner­vosität, Unruhe, schlechte Laune, Ver­lust an Selb­st­be­herrschung – so viele Sig­nale des Gewis­sens, die einen darauf hin­weisen kön­nten, dass es im eige­nen Leben etwas zu bere­ini­gen gäbe, dass man auf dem ‘Holzweg’ ist. Glück­lich ist, wer sich anders ver­hält als Bileam und diese Sig­nale des Gewis­sens nicht unter­drückt, son­dern mit Gottes Hil­fe jene Schritte untern­immt, die eine echte Lösung brin­gen.

Bileam verliert seine Glaubwürdigkeit

Die Licht­gestalt Bileam kann nicht ein­mal mehr sein eigenes Reit­ti­er führen. Er ver­liert seine Selb­stkon­trolle und wird gewalt­tätig.

Der Mann mit dem Draht in die unsicht­bare Welt muss sich von einem Esel aufzeigen lassen, was in der unsicht­baren Welt los ist. Sein Esel muss ihm zeigen, was vor ihm liegt. Schlussendlich muss Bileam seinem Esel sein unmöglich­es Ver­hal­ten erk­lären (Num 22:30)!

Wer sich Gott wider­set­zt und sich wie Bileam auf den falschen Weg macht, ver­liert let­ztlich auch vor der sicht­baren Welt seine Glaub­würdigkeit. Bileam wird in sein­er Verblendung mit Torheit geschla­gen (vgl 2Petr 2:16).

Bileam und Bal­ak beim gemein­samen Opfern. Illus­tra­tion aus “Fig­ures de la Bible”, Ger­ard Hoet (1648–1733), Pub­liziert durch P. de Hondt in The Hague, 1728.

Die Widersprüchlichkeit von Bileam

Let­z­tendlich gelangt Bileam zum König Bal­ak (Num 22:36). Die anschliessenden Kapi­tel 23 und 24 beschreiben die verge­blichen Ver­suche von Bileam und Bal­ak, das Volk Gottes zu ver­fluchen.

Diese Ver­suche führen Bileam in einen mas­siv­en Inter­essen­skon­flikt. Man kann sich eben nicht einem hei­d­nis­chen König zur Ver­fü­gung stellen, um Gottes Volk zu ver­fluchen und gle­ichzeit­ig auf Gott hören wollen. Für Bileam führt der Weg nun aber genau in diese tiefe Wider­sprüch­lichkeit hinein.

Wir wer­den bei diesen Begeben­heit­en erin­nert ans erste Gebot:

Du sollst keine anderen Göt­ter neben mir haben! (Ex 20:3)

Unser Gehor­sam, unser Dienst, unsere Liebe, unsere Treue sollen nur einem gel­ten. Das macht die Schrift ganz klar. Nur wer weiss, ‘wessen’ er ist, kann den Men­schen um sich auch richtig dienen.

Im neuen Tes­ta­ment wird dafür das hil­fre­iche Bild eines Jochs ver­wen­det. Auf der einen Seite wird davor gewarnt, sich unter ein ‘fremdes’ Joch zu stellen:

Zieht nicht in einem frem­den Joch mit Ungläu­bi­gen! Denn was haben Gerechtigkeit und Geset­zlosigkeit miteinan­der zu schaf­fen? Und was hat das Licht für Gemein­schaft mit der Fin­ster­n­is? (2Kor 6:14).

Ander­er­seits ermutigt Jesus Chris­tus seine Nach­fol­ger, sich unter sein gutes Joch zu begeben:

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin san­ft­mütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe find­en für eure See­len! (Mt 11:29)

Der schleichende Synkretismus von Bileam

Doch Bileam ver­sucht wie so viele von uns das ‘sowohl als auch’. Und diese dop­pelte Abhängigkeit führt ihn zuerst auf die Höhe Baals (Num 22:41), benan­nt nach dem kanaani­tis­chen Haupt­götzen. Dann geht es auf die Höhe Pis­ga (Num 23:14), dann auf den Berg Peor (Num 23:28), benan­nt nach einem weit­eren kanaani­tis­chen Götzen.

An diesen hei­d­nis­chen Kul­torten wer­den nun Altäre gebaut und gemein­same Opfer darge­bracht.

An diesen hei­d­nis­chen Orten wird verge­blich ver­sucht, Gott zu ein­er Ver­fluchung seines Volkes zu bewe­gen.

Der Weg von Bileam auf der Suche nach per­sön­lichem Ruhm und Anse­hen endet in der Ver­schmelzung seines Glaubens mit den hei­d­nis­chen Kul­ten der Moabiter. Bileam gibt sich dem Synkretismus hin.

Diese Kom­pro­miss­lö­sung bringt Bileam aber keineswegs die erhoffte Anerken­nung. Vielmehr entste­ht ein wach­sender Erk­lärungsnot­stand gegenüber seinem Auf­tragge­ber, weil er nicht wie gewün­scht ‘liefern’ kann. Es wird aus der Geschichte klar, wie wenig der Moabiter-König let­z­tendlich für Bileam übrig hat. Bileam ist für Bal­ak nur Mit­tel zum Zweck. Mit jedem miss­glück­ten Ver­such, dem Volk Israel zu schaden, scheint sich die Ver­ach­tung zu ver­stärken, welche Bal­ak für diesen ‘ges­pal­te­nen’ Bileam hat (Num 22:37; Num 23:11; Num 23:25; Num 24:10–11). Denn eigentlich ist Bal­ak wed­er an Bileam noch an den Antworten Gottes inter­essiert, son­dern einzig an seinem eige­nen Ziel, dem Volk Israel Schaden zuzufü­gen.
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Gottes Treue gegenüber seinem Volk

Der zwiespältige Ein­druck, den Bileam hin­ter­lässt, wird jedoch über­strahlt durch die Klarheit Gottes. Der Ver­such Bileams, Gottes Volk zu ver­fluchen, muss scheit­ern. Bei jedem Anlauf ist das Ergeb­nis das­selbe: Bileam muss das Volk Gottes seg­nen.

Auch wenn der Erk­lärungsnot­stand von Bileam gegenüber Bal­ak von Mal zu Mal gröss­er wird, schafft es Bileam doch nicht wirk­lich, Bal­ak reinen Wein einzuschenken: Das Volk Gottes ist geseg­net und kein Opfer, kein noch so erlesen­er ‘Kraftort’ wird etwas daran ändern. Aus dem erwün­scht­en Fluch wird ein dreifach­er Segen.

Der let­zte dieser Anläufe, das Volk Gottes zu ver­fluchen, ist von beson­der­er Bedeu­tung. Denn hier kommt aus dem Munde von Bileam eine der ältesten Weis­sa­gun­gen auf König David und auf Chris­tus hin:

Ein Stern tritt her­vor aus Jakob, und ein Zepter erhebt sich aus Israel. Es wird die Schläfen Moabs zer­schmettern und alle Söhne Seths zertrüm­mern. (Num 24:17)

Die Bedeu­tung dieser Weis­sa­gung zeigt sich auch in kirchengeschichtlichen Hin­weisen. So find­en wir zum Beispiel in der ältesten bekan­nten Marien­darstel­lung in den Katakomben Roms Bileam und den Stern:


Bileam zeigt auf den Stern über der Jungfrau Maria in den Katakomben von Priscil­la, 2. Jh. n. Chr.

Gottes Bun­de­streue zu seinem Volk ist ein durchge­hen­des The­ma im Alten Tes­ta­ment, sie gipfelt im Kom­men von Jesus Chris­tus und gilt uns als Gemeinde Jesu bis heute. Sie gilt uns auch in ‘Zeit­en Bileams’, wenn Diener Gottes — aus welchen Motiv­en auch immer — den Schul­ter­schluss mit den ‘Göt­tern unser­er Zeit’ üben. Sie gilt, auch wenn Mächte und Gewal­ten uns schaden möcht­en.

Gott ist treu (1Th 5:24), er baut seine Gemeinde (Mt 16:18), nie­mand kann die Seinen aus sein­er Hand reis­sen (Joh 10:27–28). An dieser unum­stösslichen Wahrheit gilt es als Volk Gottes festzuhal­ten, ger­ade in Zeit­en der Anfein­dung.
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Dennoch eine positive Bilanz?

Kön­nte man nun also eine pos­i­tive Bilanz über die Geschichte von Bileam ziehen? Es gibt einige Ele­mente, welche uns dazu bewe­gen kön­nten.

Auch wenn Gott alles andere als begeis­tert war, als sich Bileam auf den Weg Rich­tung Moab machte, hat­te er ihn doch ziehen lassen, oder nicht?

Bileam war zudem ein biss­chen gehor­sam. Immer­hin hat­te er Gottes Anweisung befol­gt, nur die Wahrheit Gottes zu reden.

War nicht auch ein dreifach­er göt­tlich­er Segen über dem Volk Gottes aus­ge­sprochen wor­den?

Kam nicht aus dem Munde Bileams eine wichtige Prophetie auf Chris­tus hin? (Num 24:17)

Am Schluss der Geschichte zog Bileam wieder von dan­nen (Num 25:25). Und alles, was er getan hat­te, war, das Volk Israel zu seg­nen. So aus dem Bauch her­aus kön­nte man doch den Dau­men trotz allen Vor­be­hal­ten vor­sichtig ’nach oben’ drehen, oder? Bileam scheint eine gute Fig­ur zu sein, nicht?

Das Span­nende an der Geschichte von Bileam ist, dass der Schluss nicht das Ende ist. Über diese für die meis­ten gän­zlich unbekan­nte Fort­set­zung der Geschichte schreibe ich im zweit­en Teil dieser Serie.

Wer die Bileam-Botschaft in ein­er Predigt aufgear­beit­et sehen möchte, kann dies hier tun:

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