Jesus: Provokation und Hoffnung

Peter Bruderer
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«Jesus is King». Es war die abso­lu­te Pro­vo­ka­ti­on als Super­star Kanye West im ver­gan­ge­nen Herbst sein neu­es Album ver­öf­fent­lich­te. Mona­te im Vor­aus hat­te die Gerüch­te­kü­che gebro­delt. War er reli­gi­ös gewor­den? Was hat­te es mit sei­nen ‘Sunday Ser­vices’ auf sich, bei denen er sich plötz­lich mit Gos­pel­chor und Pfarr­per­so­nen umgab? Die Ver­öf­fent­li­chung des Albums mach­te vie­les klar. Kein Flu­chen mehr — Bibel­zi­ta­te. Kei­ne sexi­sti­schen Sprü­che — Got­tes­lob.

Die­se Pro­vo­ka­ti­on ist nicht neu. Ich mei­ne damit nicht die Pro­vo­ka­ti­on um die Per­son Kanye, son­dern um die Per­son Jesus. Schon immer haben sich die Gei­ster an Jesus gespal­ten. «Every knee shall bow. Every tongue con­fess. Jesus is Lord.” singt Kanye auf dem letz­ten Lied des Albums. Ein früh­christ­li­ches Gedicht — der ‹Chri­stus­hym­nus›:

Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemein­schaft in Chri­stus Jesus ent­spricht: Er, der in gött­li­cher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, son­dern ent­äu­ßer­te sich selbst und nahm Knechts­ge­stalt an, ward den Men­schen gleich und der Erschei­nung nach als Mensch erkannt. Er ernied­rig­te sich selbst und ward gehor­sam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Dar­um hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gege­ben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beu­gen sol­len aller derer Knie, die im Him­mel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zun­gen beken­nen sol­len, dass Jesus Chri­stus der Herr ist, zur Ehre Got­tes, des Vaters. Phil 2:5 – 11

Der Anspruch der ersten Chri­sten war revo­lu­tio­när. Ihr ‘Rab­bi’, ihr Mei­ster, war nicht ein­fach nur ein gros­ses Vor­bild oder ein gros­ser Leh­rer. Nein, sie erho­ben den Anspruch, dass sie in Jesus Gott selbst begeg­net sind. Ihr Rab­bi hat schon immer exi­stiert, und er wür­de immer sein. Sein Kreu­zes­tod sei nicht sein Ende gewe­sen, son­dern er sei von den Toten auf­er­stan­den. Er lebe! Er sei der wah­re König!

Kaum jemand zwei­felt dar­an, dass der Mensch Jesus exi­stiert hat. Kaum jemand wür­de in Abre­de stel­len, dass Jesus ein inspi­rie­ren­des und vor­bild­li­ches Leben geführt hat. Sogar der Islam aner­kennt Jesus als Pro­phe­ten, als einen Gesand­ten Got­tes. Aber ist der Jesus auch der leben­di­ge, auf­er­stan­de­ne und anbe­tungs­wür­di­ge Herr und Gott (Joh 20:28)? «Ja!», sag­ten dazu die ersten Chri­sten.


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Provokation

Wir müs­sen uns bewusst sein, wie dra­ma­tisch die Aus­sa­gen der ersten Chri­sten im Kon­text des mono­the­isti­schen Juden­tums waren. So ist Phil 2:10 eine kla­re Refe­renz zum Buch Jesa­ja. Hier stellt sich Gott selbst als der­je­ni­ge vor, dem sich alle Knie beu­gen wer­den, und dem alle Zun­gen beken­nen wer­den: «Ja, mir soll sich jedes Knie beu­gen und jede Zun­ge schwö­ren!» Jes 45:23

Die Juden hat­ten eine glas­kla­re Tren­nungs­li­nie zwi­schen Jah­we, dem all­mäch­ti­gen Herrn, und allem ande­ren. Es gab den Schöp­fer, und es gab das Geschaf­fe­ne. Egal wie wert­voll ein Geschöpf war – die Tren­nungs­li­nie zwi­schen Schöp­fer und Geschöpf blieb erhal­ten. Denn nichts und nie­mand war Gott gleich. Etwas aus der Schöp­fung anbe­ten war Göt­zen­dienst, weil es dem Erschaf­fe­nen die Eigen­schaf­ten des Schöp­fers zuschrieb — ein abso­lu­tes ‹No-Go› für die Juden.

Im Buch Jesa­ja Kapi­tel 40 – 66 fin­den wir eini­ge der stärk­sten Aus­for­mu­lie­run­gen die­ses mono­the­isti­schen jüdi­schen Got­tes­bil­des. Hier wird Gott als tran­szen­den­ten Schöp­fer der Welt prä­sen­tiert, als sou­ve­rä­nen Herr der Geschich­te, als Den­je­ni­gen der allein wür­dig ist ange­be­tet zu wer­den. Hier wird dem Volk Isra­el das Bild des ein­zi­gen Got­tes Jah­we vor Augen gemalt, vor dem alle ande­ren Göt­ter nichts sind (Jes 41:24). Er ist der ewi­ge Gott, der Schöp­fer der Erde, der unend­lich Wei­se, der nim­mer Müde (Jes 40:28).

Im Chri­stus­hym­nus erken­nen die ersten Chri­sten die glei­chen Attri­bu­te in Jesus, wie den Juden durch ihre Pro­phe­ten über den Schöp­fer Gott offen­bart wor­den war. Der Hym­nus beginnt mit der Gott­gleich­heit von Jesus und endet wie­der mit sei­ner Ehr­hö­hung in höch­ste Auto­ri­tät. Jesus wird der Name ver­lie­hen, «der über allen Namen ist».

Für Juden muss­te dies eine abso­lu­te Pro­vo­ka­ti­on sein. Dass ein Mensch sich auf die glei­che Stu­fe mit Gott stellt, war schlicht und ein­fach Got­tes­lä­ste­rung. Und des­halb erstaunt es auch, wie schnell die Apo­stel, die ja selbst Juden waren, eine sol­che Klar­heit über das Wesen von Jesus fin­den konn­ten. Die Ent­ste­hung des Chri­stus­hym­nus und der wei­te­ren früh­christ­li­chen Bekennnt­nis­tra­di­tio­nen wie bei­spielswie­se 1. Kor 15: 3 – 5 wird all­ge­mein in die Jah­re 35 – 40 n. Chr. datiert – also in die Zeit unmit­tel­bar nach dem Tod von Jesus. Zu die­sem Schluss kom­men sogar kri­ti­sche For­scher wie der Agnostiker/Atheist Bart Ehr­man (Vgl. sein Buch ‹Did Jesus Exist›, Kind­le Pos. 1920). Dass Jesus nicht nur ganz Mensch, son­dern auch ganz Gott ist, davon waren die ersten Chri­sten trotzt ihres mono­the­isti­schen Got­tes­bil­des sehr schnell über­zeugt. Das ist erstaun­lich und aus­ser­ge­wöhn­lich!

Doch die ersten Chri­sten machen damit nicht eine krea­ti­ve neue Erfin­dung, son­dern sie fol­gen mit ihren Argu­men­ta­ti­ons­li­ni­en ledig­lich dem Selbst­an­spruch ihres Mei­sters Jesus. Auch die­ser hat­te pro­vo­ziert. Und auch die­ser hat­te immer wie­der unter Bezug­nah­me auf die Tho­ra Hin­wei­se auf sein gött­li­ches Selbst­ver­ständ­nis gege­ben. Und mit einer sol­chen Bezug­nah­me besie­gel­te er vor dem Hohen Rat dann auch sein eige­nes Todes­ur­teil:

Wie­der frag­te ihn der Hohe­prie­ster und sag­te zu ihm: Bist du der Chri­stus, der Sohn des Hoch­ge­lob­ten? Jesus aber sprach: Ich bin’s. Und ihr wer­det den Sohn des Men­schen sit­zen sehen zur Rech­ten der Macht und kom­men mit den Wol­ken des Him­mels! Da zer­riss der Hohe­prie­ster sei­ne Klei­der und sag­te: Was brau­chen wir wei­te­re Zeu­gen? Ihr habt die Läste­rung gehört. Was meint ihr? Und sie fäll­ten alle das Urteil, dass er des Todes schul­dig sei. Mk 14:61 – 62

Mit sei­ner Selbst­aus­sa­ge vor dem Hohen Rat nimmt Jesus zwei Stel­len in der Tho­ra mit kla­rem gött­li­chem Herr­schafts­an­spruch für sich selbst in Anspruch. Den ‚Sohn des Men­schen‘ kann­ten die anwe­sen­den Schrift­ge­lehr­ten aus Psalm 110, wo die­ser ‚Sohn des Men­schen‘ als Rich­ter und Herr­scher von Zion aus sei­ne Macht aus­übt. Den, der ‚mit den Wol­ken des Him­mels kommt‘, kann­ten die anwe­sen­den Schrift­ge­lehr­ten aus Dani­el 7, als den, dem Herr­schaft, Ehre und König­tum ver­lie­hen wird, und dem alle Völ­ker, Stäm­me und Spra­chen die­nen wür­den, und des­sen Herr­schaft eine ewi­ge Herr­schaft sein wür­de (Dan 7:14).

Trotz der gros­sen Her­aus­for­de­run­gen, wel­che sich durch ihre mono­the­isti­sche Glau­bens­prä­gung erge­ben muss­te, stand also die gött­li­che Natur von Jesus für die ersten Chri­sten fest. Dies war nicht eine theo­lo­gi­sche Erfin­dung spä­te­rer Jahr­hun­der­te. Nein, genau die frü­he­sten christ­li­chen Über­lie­fe­run­gen zei­gen uns die feste Über­zeu­gung der ersten Chri­sten, dass sie in Jesus Gott selbst begeg­net waren, dem höch­sten Rich­ter, dem ewi­gen Herr­scher. Die ‚frü­he­ste‘ Chri­sto­lo­gie war die ‚höch­ste‘ Chri­sto­lo­gie.

Jesus als Gott zu sehen heisst nicht, dass die Chri­sten nun plötz­lich den damals weit ver­brei­te­ten Viel­göt­ter-Vor­stel­lun­gen ange­han­gen wären. Sie hiel­ten an ihrem mono­the­isti­schen Glau­ben fest. Und sehr bald fand das Geheim­nis um das Wesen Got­tes eine kon­kre­te Aus­for­mu­lie­rung in der christ­li­chen Leh­re der Drei­ei­nig­keit, wel­che die Wesens­ein­heit Got­tes in drei Per­so­nen (Vater, Sohn, Hei­li­ger Geist) beschreibt. Gott ist immer noch ‚der Eine‘, aber er stellt sich als Gott-Vater, Gott-Sohn, und Gott-Geist dar.

Wer sich mit dem Men­schen Jesus befasst, fin­det sich letzt­lich immer mit Gott kon­fron­tiert, dem tran­szen­den­ten Schöp­fer der Welt. Dies war im dama­li­gen Juden­tum eine Pro­vo­ka­ti­on, und es ist es auch heu­te noch – gera­de auch für die Schrift­ge­lehr­ten unse­rer Zeit: den Theo­lo­gen. Vie­le von ihnen spre­chen ger­ne über Jesus als Vor­bild, Inspi­ra­ti­on und gross­ar­ti­gen Leh­rer. Doch die Vor­stel­lung dass die­ser Jesus tat­säch­lich der­je­ni­ge ist, den er selbst behaup­te­te zu sein… das wür­de die Mög­lich­keit rea­ler Wun­der bedeu­ten! Das wür­de bedeu­ten, die eige­ne Auto­no­mie auf­ge­ben und sich unter die Herr­schaft die­ses Königs zu bege­ben! Das wür­de bedeu­ten, die Anbe­tung der eige­nen gross­ar­ti­gen Gedan­ken abzu­le­gen, und sich im Ver­trau­en den Gedan­ken des einen Herrn anzu­ver­trau­en!

Doch mit sei­nem Selbst­an­spruch lässt Jesus uns die Mög­lich­keit nicht offen, ihn ein­fach nur als Vor­bild oder gros­sen mora­li­schen Leh­rer zu haben. Jesus will nicht unser ‹Ghan­di› sein. Dies for­mu­liert der bekann­te Autor C.S. Lewis im von ihm popu­la­ri­sier­ten ‚Tri­lem­ma‘ tref­fend:

«Sie müs­sen sich ent­schei­den. Ent­we­der war und ist die­ser Mann tat­säch­lich der Sohn Got­tes, oder er war ein Spin­ner oder noch Schlim­me­res. Sie kön­nen ihn ins Irren­haus sper­ren, sie kön­nen ihn anspucken und tot­schla­gen wie einen Dämon; oder Sie kön­nen ihm zu Füs­sen fal­len und ihn Herr und Gott nen­nen. Aber spa­ren wir uns bit­te die­sen her­ab­las­sen­den Blöd­sinn, er sei ein gros­ser Leh­rer der Mensch­heit gewe­sen. Die­se Mög­lich­keit hat er uns nicht offen­ge­las­sen. Das war auch nicht sei­ne Absicht.» C.S. Lewis, Par­don ich bin Christ, Kind­le Posi­ti­on 980


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Hoffnung

Christ ist der, wel­cher Jesus als Herr und Gott bekennt. Wer das tut, der hat einen Bun­des­part­ner, der sich nicht zu scha­de war, als Mensch Anteil zu neh­men an den Nöten, den Lei­den und Unge­rech­tig­kei­ten, wel­che die Mensch­heit pla­gen. In Jesus schmeckt Gott sogar den bit­te­ren Kelch des Todes, wel­cher für uns Men­schen so unaus­weich­lich ist.

Wer Jesus als Herr und Gott bekennt hat aber auch einen Gott, für den Tod und Leid nicht das letz­te Wort ist. Jesus ist auf­er­stan­den! Er lebt! Und weil er lebt, haben auch wir Hoff­nung und Per­spek­ti­ve über den Tod hin­aus. Wer aber Jesus zu einem Gut­men­schen degra­diert, der ver­liert damit auch die Hoff­nung über den Tod hin­aus.

Für die einen ist der Mensch-Gott Jesus Pro­vo­ka­ti­on, für die Sei­nen aber ist er eine leben­di­ge Hoff­nung (1 Petr 1:3). Auch in Zei­ten von Krank­heit und Pan­de­mie. Auch in Zei­ten von Wirt­schafts­kol­laps und Arbeits­lo­sig­keit. Wenn der Name Jesus tat­säch­lich über allen ande­ren Namen steht, dann gel­ten für den Chri­sten nicht nur die Ver­heis­sun­gen, wel­che von den Lip­pen Jesu kamen. Dann gel­ten ihm auch die Ver­heis­sun­gen, mit denen Jah­we, der Herr, sich dem Volk der Juden vor­ge­stellt hat in der Not der Baby­lo­ni­schen Ver­ban­nung. «Der Herr weiss nicht wie es uns geht» (Jes 40:27), klag­te das lei­den­de Volk fern sei­ner Hei­mat. Die Ant­wort Jah­wes: Ich habe für euch einen Weg durchs Meer hin­durch gebahnt, aus der Skla­ve­rei in Ägyp­ten (Jes 43:16). Nun wer­de ich euch wie­der einen Weg machen — durch die Wüste zurück in die Frei­heit (Jes 43:19). Ich gebe euch Müden neue Kraft (Jes 40:29), denn ich sel­ber wer­de weder müde noch matt (Jes 40:28).

Dem Volk in der Ver­ban­nung gibt die Offen­ba­rung eines ewi­gen, all­mäch­ti­gen und hand­lungs­fä­hi­gen Got­tes Hoff­nung, Trost und Gelas­sen­heit. «Schaut nach vor­ne, denn ich will etwas neu­es tun», spricht die­ser Gott (Jes 43:19, Hfa).

«Jesus is King». Was machen wir heu­te mit die­ser Pro­vo­ka­ti­on? In die­sen Tagen mer­ken wir wie schon lan­ge nicht mehr, an was für Köni­ge wir unser Glück gehängt haben: unse­re Bewe­gungs­frei­heit, unse­re Frei­zeit- und Feri­en­pro­gram­me, unse­ren Sport­club, unse­ren Kon­sum­wahn, unse­ren beruf­li­chen Erfolg, unse­re siche­ren Finan­zen, unser aus­ge­reif­tes Schul­sy­stem, unser hoch­ent­wickel­tes Gesund­heits­we­sen, die Plan­bar­keit unse­res Lebens. So vie­le Sicher­hei­ten zer­bre­chen wie die selbst­ge­mach­ten Göt­ter zu Zei­ten Jesa­jas (Jes 46:1 – 3).

Die früh­christ­li­che Tra­di­ti­on macht im Chri­stus­hym­nus klar: In Jesus Chri­stus hat uns Gott selbst besucht. Die­ser Jesus ist der anbe­tungs­wür­di­ge ‘Way­ma­ker’ Got­tes, der Ret­ter und gerech­te Rich­ter, Gott selbst in Men­schen­ge­stalt. In die­sem Jesus «wohnt die gan­ze Fül­le der Gott­heit leib­haf­tig» (Kol 2:9). Wer sei­ne Knie vor ihm beugt, der muss sich vor kei­nem König die­ser Welt fürch­ten, der weiss sich auch bei einer Bedro­hung Namens ‘Coro­na’ (=Kro­ne) vom Mann mit der höch­sten Kro­ne gehal­ten.

Lass dich in die­sen Tagen vom ewi­gen Gott zurück­ru­fen in die Gemein­schaft mit ihm! Sein Ver­spre­chen an dich ist das Glei­che, wel­ches er vor vie­len Jah­ren einem ent­wur­zel­ten und lei­den­den Volk in der baby­lo­ni­schen Ver­ban­nung gab: «Bis in euer Grei­sen­al­ter bin ich der­sel­be, und bis zu eurem Ergrau­en will ich euch tra­gen.» (Jes 46:4). Er möch­te auch dich tra­gen — auch in Zei­ten von Viren, Qua­ran­tä­ne und Tod.

Jesus ist mir nicht nur mensch­li­che Inspi­ra­ti­on. Er ist mir Herr und Gott. Dar­um stel­le ich dir wohl eine der wich­tig­sten Fra­gen des Lebens: Wer ist Jesus dei­ner Mei­nung nach?

4 Comments
  1. Avatar
    Manuela Marthaler 5 Monaten ago
    Reply

    Herr­lich!!! Vie­len Dank für die­sen Text, ein Rie­sen Auf­stel­ler 👍

    • Peter Bruderer
      Peter Bruderer 5 Monaten ago
      Reply

      Dan­ke Manue­la!

  2. David Ruprecht
    David Ruprecht 5 Monaten ago
    Reply

    Grüess di Peti
    Dan­ke viel­mals für die­sen inspi­rie­ren­den und ermu­ti­gen­den Text. Über allem Nebel der zwie­lich­ten Theo­lo­gien und selbst­ge­ba­stel­ten Reli­gio­nen wie auch des selbst­ver­herr­li­chen­den Homo Deus-Wahns (sie­he Hara­ri) leuch­tet die Wahr­heit. Lewis hat es wun­der­bar auf den Punkt gebracht, lei­der las­sen sich immer mehr auf die­sen «Blöd­sinn» her­ab wohl in der Hoff­nung, sich sel­ber zu recht­fer­ti­gen (sie­he 1. Kor 1,18ff).
    Ich freue mich noch auf wei­te­re so ermu­ti­gen­de und glau­bens­stär­ken­de Arti­kel auf daniel­op­ti­on.
    Bis riich gsä­gnet
    david

    • Peter Bruderer
      Peter Bruderer 5 Monaten ago
      Reply

      Dan­ke David. Es freut mich das du den Arti­kel mit Gewinn lesen konn­test. 1. Kor 1,18ff pas­sen per­fekt in das, was ich inhalt­lich rüber­brin­gen woll­te.
      Eine fas­zi­nie­ren­de wei­te­re Stel­le, wel­che ich aus Platz­grün­den nicht in den Arti­kel ein­ge­bracht habe, ist 1Kor 8:6, wel­ches sich auf das Jüdi­sche Glau­bens­be­kennt­nis in 5Mose 6.4 bezieht (das ‹She­ma›).
      en gue­te Tag dir.

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