Der Klima-Schattenkampf

David Ruprecht
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Ich beob­ach­te, wie sich vie­le mei­ner Glau­bens­ge­schwi­ster und Freun­de in Sachen Umwelt­po­li­tik und Kli­ma­schutz immer mehr in einen Schat­ten­kampf ver­stricken. Da wird mit aller Pole­mik, mit Ver­schwö­rungs­theo­rien, Fake-News-Beschul­di­gun­gen und Angrif­fen auf die Per­son, ob Gre­ta Thun­berg oder Donald Trump, gear­bei­tet.

Jesus ruft uns auf, in einem ande­ren Geist an die Pro­ble­ma­tik her­an­zu­tre­ten:

«Selig sind die Sanft­mü­ti­gen…» (Mt 5:5)

An ande­rer Stel­le lesen wir:

«die Frucht des Gei­stes aber sind Lie­be…, Geduld, Freund­lich­keit, Güte,… Sanft­mut…» (Gal 5:22.23)

Zuge­ge­ben, der Kampf zwi­schen Kli­ma­hy­ste­rie und Kli­ma­pro­ble­ma­tik-Ver­leug­nung tobt hef­tig. Es ist ein­fach, sich von der Empö­rungs­ge­sell­schaft mit­reis­sen zu las­sen. Kom­men­ta­re, Links, Emo­jis etc. sind schnell gepo­stet. Es kostet nichts, geht schnell und lässt einen Dampf ablas­sen.

Als Christ soll­te ich mich aber immer fra­gen: Ent­spricht sol­ches Ver­hal­ten dem Wesen von Jesus Chri­stus?

Es stimmt, dass Jesus mehr­fach zor­nig wur­de, ein­mal sogar hand­greif­lich. In jedem die­ser Fäl­le hat­te es damit zu tun, dass zusätz­li­che Geset­ze oder mate­ri­el­le Hür­den den Men­schen den Zugang zu Gott erschwert oder sogar ver­un­mög­lich­ten. Das konn­te Jesus offen­bar nicht lei­den.

Anson­sten war Jesus jedoch viel mehr sanft­mü­tig, gnä­dig, barm­her­zig, lie­be­voll, gedul­dig, fried­fer­tig. Gera­de wenn es um Geschei­ter­te, Gestran­de­te, Ver­un­si­cher­te, Ver­äng­stig­te und Aus­ge­grenz­te ging. Das ging so weit, dass er sogar über die Men­schen, und zwar über alle, die Bösen wie die Guten, wein­te. Könn­te das ein Hin­weis dar­auf sein, wie wir mit­ein­an­der und mit unse­ren Mit­men­schen umge­hen soll­ten?

So glau­be ich, dass uns im aktu­ell auf­ge­heiz­ten Kli­ma zwei Din­ge gut anste­hen wür­den, näm­lich mehr Sach­lich­keit und mehr Sanft­mut.


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Mehr Sachlichkeit

Ich den­ke, nie­mand kann ernst­haft bestrei­ten, dass die Umwelt­ver­schmut­zung zunimmt, die Aus­beu­tung der Erde gräss­li­che Aus­mas­se erreicht hat, und unse­re Kon­sum­ge­sell­schaft weit mehr frisst, als die Res­sour­cen der Welt­ku­gel zur Ver­fü­gung hat. Die west­li­che und asia­ti­sche Welt spielt da eine beson­de­re und lei­der trau­ri­ge Rol­le. So haben wir Schwei­zer am 7. Mai 2019 die Res­sour­cen fürs gan­ze Jahr, die uns gemäss Bevöl­ke­rungs­zahl zuste­hen wür­de, bereits ver­braucht. Seit­her leben wir auf Kosten der Zukunft. Gleich­zei­tig sind unse­re Emis­sio­nen (Licht, Abga­se, Strah­len etc.) höher, als gesund ist. Auch dazu gibt es unzäh­li­ge Mes­sun­gen, die das bele­gen. Das sind die schlech­ten Nach­rich­ten.

Die gute Nach­richt ist, dass wir Tech­no­lo­gien und Mög­lich­kei­ten haben, dem etwas ent­ge­gen zu set­zen. Wer sich mehr damit befas­sen will, dem sei das Buch «Fak­tor Fünf» von Ernst Ulrich von Weiz­säcker emp­foh­len. Dort wer­den für jeden Lebens­be­reich nach­hal­ti­ge Mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt , wel­che schon exi­stie­ren.

Dass wir Men­schen von Gott die Erde zur treu­hän­de­ri­schen Ver­wal­tung bekom­men haben (bebau­en und bewah­ren), gehört zum grund­le­gen­den Men­schen- und Welt­bild als Christ. Gemäss der Bibel kön­nen wir uns also nicht der Ver­ant­wor­tung ent­zie­hen, heil­voll mit Got­tes Schöp­fung umzu­ge­hen.

Das ist einer­seits so, weil Got­tes «es war sehr gut» nicht nur für den Men­schen gilt, son­dern für die gan­ze Schöp­fung. Gott liebt die Tie­re, Mee­re, Flüs­se, Ber­ge, Pla­ne­ten, Ster­ne, Stei­ne, Algen und alles in der Schöp­fung (Gen 2:7).

Das ist ande­rer­seits so, weil der Auf­trag an uns Men­schen nicht nur das «herr­schen» über die Schöp­fung beinhal­tet, son­dern die Gesamt­ver­ant­wor­tung des Bewah­rens und Gestal­tens (Gen 2:15).

Pho­to by Jere­my Bishop on Unsplash

Die Ver­ant­wor­tung ist also gege­ben. Das Pro­blem ist, dass uns die­se Ver­ant­wor­tung etwas kostet. Die Lösun­gen, wie sie bspw. in «Fak­tor Fünf» auf­ge­führt wer­den, kosten etwas. Sie kosten sogar recht viel. Das kön­nen sich nur die Rei­chen lei­sten. Aber das sind wir, wenn wir als Schwei­zer zum reich­sten Pro­zent der Welt­be­völ­ke­rung gehö­ren (dazu gehö­ren sogar Sozi­al­hil­fe­be­zü­ger!).

Und hier hin­ein inter­pre­tie­re ich den Grund für die unsäg­li­che Pole­mik, gera­de auch unter Chri­sten, zu die­sem The­ma. Ich glau­be, es ist ein Sym­ptom von Unglau­ben. Egal, ob Kli­ma­schüt­zer oder Kli­ma­schutz­leug­ner: Man traut Gott nicht.

Die Kli­ma­schutz-Geg­ner trau­en es Gott nicht zu, dass er uns auch dann ver­sorgt, wenn unse­re Gewin­ne, unse­re Arbeits­plät­ze und unser Sta­tus Quo gefähr­det wird. Sie sehen Gott als einen, der nicht oder unge­nü­gend ver­sor­gen kann. Und des­halb, den­ken sie, wir müss­ten selbst für uns sor­gen.

Das läuft so ganz nach dem Mot­to «Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott». Die­ses unse­li­ge Sprich­wort ist falsch. Gott will mit uns in einer Art Job­sha­ring unter­wegs sein. Und zwar bei allem was er in die­ser Welt bewir­ken oder schaf­fen will, sogar beim Schaf­fen von neu­em Leben. Das Job­sha­ring von Gott mit dem Men­schen geschieht sowohl phy­sisch wie auch geist­lich. Er hat sich für die­sen Weg ent­schie­den. Heisst die­ses Job­sha­ring, dass Gott nur wir­ken kann, wenn wir aktiv wer­den? So ist das natür­lich nicht gemeint, denn damit wür­de ich Gott klein und von mir abhän­gig machen . Dann traue ich es ihm nicht zu ohne mich han­deln zu kön­nen, was schlicht Unglau­be ist.

Auch auf Sei­te der Kli­ma­schutz-Befür­wor­ter ist oft Unglau­be zu beob­ach­ten. Wer die Welt ret­ten will spielt sich zu Gott auf. Wir sol­len unse­ren Bei­trag lei­sten, die Welt zu bewah­ren und zu einem hei­le­ren Ort in jedem besten Sin­ne des Wor­tes zu machen. Sei das öko­lo­gisch oder zwi­schen­mensch­lich. Aber kei­ner von uns ist beru­fen, Welt­ret­ter zu sein, und kei­ner kann das. Das ist die Auf­ga­be Got­tes. Wer glaubt, der Schutz oder die Ret­tung der Welt hängt nur von unse­rem Han­deln ab, der ver­traut Gott nicht, dass er Herr der Schöp­fung ist. Auch das ist eine Form von Unglau­ben.


Pho­to by Jere­my Bishop on Unsplash

Bei­de Sei­ten glau­ben schluss­end­lich, dass das Wohl der Welt allein von ihrer Art zu Den­ken und zu Han­deln abhängt. Es ist wie bei Adam und Eva, immer noch die­sel­be Ver­su­chung, wel­cher nach­ge­ge­ben wird: «Ihr wer­det sein wie Gott» (Gen 3,5). Wir Men­schen erklä­ren uns selbst für Gott.

Und als Göt­ter dul­den wir kei­ne Neben­göt­ter. Dar­um auch der hef­ti­ge Kampf der die Inten­si­tät und Hef­tig­keit eines Reli­gi­ons­krie­ges hat. Und damit kom­me ich zu mei­nem zwei­ten Anlie­gen:

Mehr Sanftmut

Ich glau­be, es täte uns gut, wenn wir demü­ti­ger wür­den. Kei­ner hat die Wahr­heit gepach­tet, gera­de in einer Zeit, wo die immer kom­ple­xer wer­den­den Sach­ver­hal­te durch die wei­ter­hin wach­sen­de Infor­ma­ti­ons­flut unbe­greif­li­cher wer­den. Das soll­te uns demü­tig statt über­heb­lich machen. Aus der Demut her­aus wächst Sanft­mut. Sanft heisst mild, ange­nehm, ange­mes­sen. Und das Wort ‹Mut› weist auf die Dyna­mik des Vor­wärts­ge­hens, des Han­delns hin. Wer sanft­mü­tig ist han­delt ange­mes­sen, aber mutig, vor­wärts­ge­rich­tet. Sanft­mü­ti­ge agie­ren hilf­reich auf die Mit­men­schen aus­ge­rich­tet, nicht anstös­sig, nicht zer­stö­re­risch oder ver­let­zend, son­dern sanft. Aber sie agie­ren! Und sie sind damit Jesus ähn­lich. Dar­um erhal­ten sie auch Macht, und «sie wer­den das Erd­reich besit­zen» (Mt 5:5).

Ein Abschlussgedanke zum Lösungsweg

Der reli­gi­ös anmu­ten­de Kampf im The­ma Öko­lo­gie endet bei­na­he immer in den zwei Posi­tio­nen

  • Freie Markt­wirt­schaft, Libe­ra­lis­mus, Frei­wil­lig­keit. Adam Smith’s Theo­rie, wel­che die­se Ansät­ze begrün­det, hat sich über­deut­lich als falsch erwie­sen. Smith’s Theo­rie geht davon aus, dass wenn jeder für sich selbst am Besten schaut, er damit mehr für die Gesell­schaft tut, als wenn er für die Gesell­schaft schau­en wür­de. Der Kapi­ta­lis­mus zeigt, sofern er nicht gebremst wird, bru­ta­le Züge (Stich­wort Tur­bo­ka­pi­ta­lis­mus).
  • Kom­mu­nis­mus oder Sozia­lis­mus: Zu Recht wird von der Gegen­sei­te dar­auf hin­ge­wie­sen, dass das Dik­tat des Staa­tes kei­ne Lösung sein kann. Der Real­so­zia­lis­mus ist geschei­tert.

Nur weni­ge den­ken über die­ses Links-Rechts-Muster hin­aus. Aber es gibt sie, neue und hilf­rei­che­re Ent­wür­fe einer Öko­no­mie, zum Bei­spiel die ‹Gemein­wohl­öko­no­mie› (Chri­sti­an Fel­ber, Piper Ver­lag). Gera­de als Chri­sten könn­ten wir dem viel abge­win­nen und gleich­zei­tig viel Kraft ver­lei­hen, wenn wir da aktiv mit­den­ken und ‑prä­gen. Auch das ist ein Weg, unse­re Ver­ant­wor­tung für und in die­ser Welt Rech­nung zu tra­gen.

Pho­to by Max Böh­me on Unsplash

8 Comments
  1. Avatar
    Rolf 8 Monaten ago
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    »»So haben wir Schwei­zer am 7. Mai 2019 die Res­sour­cen fürs gan­ze Jahr, die uns gemäss Bevöl­ke­rungs­zahl zuste­hen wür­de, bereits ver­braucht. Seit­her leben wir auf Kosten der Zukunft.««
    Sor­ry, ich ver­steh das nicht. Das sind Behaup­tun­gen, die ger­ne so von Grün-Akti­vi­sten auf­ge­stellt wer­den. Was steht den Schwei­zern zu?
    Gemäß Bevöl­ke­rungs­zahl 1:1 wie jedem ande­ren Mensch auf der Erde?
    Dabei ist doch jedem klar, dass z.B. ein Schwei­zer oder ein Nord­eu­ro­pä­er hei­zen muss, sonst erfriert er.
    Wie­viel Was­ser steht jedem Men­schen zu? —Wo viel Was­ser ist viel…
    Wie­vie­le Men­schen­le­ben wer­den ver­län­gert und geret­tet durch fos­si­le Kraft­stof­fe und durch Strom?

    • David Ruprecht
      David Ruprecht 8 Monaten ago
      Reply

      Lie­ber Rolf
      Dan­ke für dei­ne Gedan­ken und Fra­gen. Ich den­ke, man könn­te die­sen wirk­lich näher auf den Grund gehen. Und ob der 7. Mai so genau stimmt, weiss ich nicht, zuge­ge­ben. Aber ist es sinn­voll, dass uns die feh­len­den detail­lier­ten Ant­wor­ten — die je nach gewähl­tem Para­me­ter ja anders aus­fal­len kön­nen — davon abhal­ten, sinn­vol­ler und beschei­de­ner mit unse­ren Res­sour­cen umzu­ge­hen?
      Marc-Uwe Kling lässt sei­nen Prot­ago­ni­sten, das Kän­gu­ru, einen für mich sehr hilf­rei­chen Satz dazu sagen:
      „Ja, wir könn­ten jetzt was gegen den Kli­ma­wan­del tun, aber wenn wir dann in 50 Jah­ren fest­stel­len wür­den, dass sich alle Wis­sen­schaft­ler doch ver­tan haben und es gar kei­ne Kli­ma­er­wär­mung gibt, dann hät­ten wir völ­lig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städ­ten (Asi­en bspw, — Anm. David) die Luft wie­der atmen kann, dass die Flüs­se nicht mehr gif­tig sind, dass Autos weder Krach machen noch stin­ken und dass wir nicht mehr abhän­gig sind von Dik­ta­to­ren und deren Ölvor­kom­men. Da wür­den wir uns schon ärgern.»
      Also: lass uns fröh­lich dei­nen Fra­gen echt nach­ge­hen und gleich­zei­tig unse­ren Ver­schleiss zurück­fah­ren und haus­häl­te­ri­scher mit der Erd­ku­gel und allem was dar­auf ist umge­hen.

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        Rolf 8 Monaten ago
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        Hi David,
        Luft und Flüs­se sind zwei­fels­oh­ne weit bes­ser als vor 50 Jah­ren — in Asi­en sieht es anders aus — aber dar­auf haben wir kaum Ein­fluss. Was soll also der gan­ze Bohai?

        • David Ruprecht
          David Ruprecht 8 Monaten ago
          Reply

          Hal­lo Rolf
          Luft und Was­ser sind bezüg­lich Rein­heit bes­ser, bezüg­lich Biodiversität/Artenvielfalt nicht. Auch nicht bei uns. Und auf Asi­en haben wir sehr wohl Ein­fluss: Ach­te mal dar­auf, woher die mei­sten unse­rer Kauf­gü­ter kom­men. Mit mehr regionalem/lokalem Kauf­ver­hal­ten und weni­ger Kon­sum ist da viel Poten­ti­al drin. Dar­um und dafür set­ze ich mich (auch) ein. Ich glau­be nicht, dass ich den Pla­ne­ten ret­ten muss. Aber ihn weni­ger kaputt machen, da sehe ich einen Bei­trag. Dar­um die­ses «Bohai» (muss­te Bohai goog­len, kann­te das nicht. Dan­ke für den Impact 😉 ).

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            Rolf 8 Monaten ago

            Hi David,
            klar kön­nen wir (manch­mal) regio­nal kau­fen — dann ver­die­nen die Asia­ten eben auch nichts. Genau­so das «Pro­blem» mit dem Urlaub.….
            Gene­rell scheint mir hin­ter dem Kli­ma-Gedön­se evlt auch was ganz ande­res zu stecken — man kann so etwas wie glo­bal gou­vernment aus­üben mit dem Vor­wand der Welt­ret­tung. Es glaubt doch kei­ner ernst­haft, dass mit den Übun­gen der paar west­li­chen Staa­ten bei gleich­zei­ti­gem Wachs­tum von Indi­en, Chi­na und Afri­ka irgend­was Rele­van­tes dabei her­um kommt außer Mil­li­ar­den Dol­lars, die umver­teilt wer­den.

          • David Ruprecht
            David Ruprecht 8 Monaten ago

            Grüess di Rolf
            Tja, mit die­ser Argu­men­ta­ti­ons­li­nie kön­nen wir aber gleich alles gute Han­deln abschaf­fen. Als ob wir gegen das Elend der Welt eine Chan­ce hät­ten, wenn wir dem Näch­sten hel­fen, Armen zu Essen geben, Tie­re schüt­zen etc. Das fin­de ich weder hilf- noch segens­reich. Als Nach­fol­ger Jesu sind wir beru­fen, zu sei­ner Schöp­fung Sor­ge zu tra­gen. Wir sol­len die Erde bebau­en und bewah­ren, nicht aus­pres­sen und zer­stö­ren (oder aus­rot­ten). Oder wie es Luther selbst sag­te: eben noch ein Apfel­bäum­chen pflan­zen, auch wenn Chri­stus mor­gen wie­der käme.
            Ich habe das Gefühl, es geht soviel Ener­gie in die­sen Kampf ums Recht­ha­ben — beid­sei­tig — wel­che wir viel bes­ser ins Leben direkt inve­stie­ren soll­ten.
            Ich wün­sche dir eine reich geseg­ne­te Weih­nach­ten — Gott wur­de Mensch, lass es uns ihm gleich­tun 😉
            david

  2. Avatar
    Regula Lehmann 8 Monaten ago
    Reply

    Dan­ke für die­sen weg­wei­sen­den Arti­kel, David! Das Buch Fak­tor 5
    gehört zu dem, was ich zu Weih­nach­ten ver­schen­ken wer­de:)

    • David Ruprecht
      David Ruprecht 8 Monaten ago
      Reply

      Lie­be Regu­la
      Etwas spät aber doch: dan­ke für dei­ne Rück­mel­dung und es ist ein tol­les Geschenk, dass du wei­ter­gibst. Habe mein Exem­plar auch zu Weih­nach­ten erhal­ten, von Johan­nes Schwarz, ehem. Kan­tons­rat in Bern.

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