Mose der Stellvertreter

Pascal Götz
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Eine der span­nend­sten Per­so­n­en im Alten Tes­ta­ment ist Mose, mit­tels dem Gott Israel aus der Sklaverei in Ägypten führt. Ein im Leben gescheit­ert­er und inner­lich verun­sichert­er Mann wird von Gott zum Stel­lvertreter zwis­chen Gott und Volk berufen. Moses Biogra­phie gibt uns Hoff­nung und Per­spek­tive wenn wir Prob­leme im Leben haben, dass Gott uns entwick­eln kann und wir so beispiel­lose Bedeu­tung im Leben erfahren können.

Mose ist ver­mut­lich die Per­son, die sich in der Zeit des Exo­dus am meis­ten entwick­elt hat. «Schuld» daran sind die vie­len Begeg­nun­gen mit Gott. Mose begin­nt sein Leben als Fremder (1Mose 2). Er ist seinem eige­nen Volk fremd. Wer wie Mose mit der Elite der ägyp­tis­chen Unter­drück­er erzo­gen wor­den ist, muss den Hebräern sus­pekt sein. Gle­ichzeit­ig ist er auch den Ägyptern fremd. Wer ist schon dieses Find­elkind, das sich für ein Volk von Sklaven einsetzt?

Moses Sinn für Gerechtigkeit führt ihn in einen tödlichen Stre­it, weshalb er auch äusser­lich in die Fremde muss. Er flieht in die mid­i­ani­tis­che Wüste am heuti­gen Golf von Aka­ba. Der Mann der eines Tages Israel aus Ägypten führen wird, ist ein gebroch­en­er Men­sch ohne Per­spek­tive. Er hütet die Schafe seines Schwiegervaters, nicht mal seine eige­nen. Er tut das ganze 40 Jahre lang!

Auch nach­dem Gott ihn beruft bleibt er inner­lich unsich­er und glaubt nicht, dass seine Mis­sion Erfolg haben wird. Selb­st nach mehreren göt­tlichen Macht­demon­stra­tio­nen will Mose den Auf­trag nicht ange­hen. Er könne nicht reden, ist seine Ausrede (1Mose 3–4). Dabei ist es doch Gott, der durch Mose reden will – ein Gott, der durch Reden die Welt erschaf­fen hat, sollte wenig Prob­leme mit Moses man­gel­hafter Sprachkom­pe­tenz haben.

Moses Receiv­ing the Law on Mount, Ben­jamin West, 1738–1820

Berufung zum Vermittler

Es fol­gt ein lebens­ge­fährlich­er und schräger Zwis­chen­fall, in dem Moses Ehe­frau Zip­po­ra zwis­chen Gott und ihrem Ehe­mann ver­mit­teln muss. Um sein­er Rede­un­sicher­heit Abhil­fe zu leis­ten, stellt Gott Mose dessen Brud­er Aaron als Sprachrohr zur Seite. Bei­de Geschicht­en sind ein Vorgeschmack darauf, dass auch Mose einen Stel­lvertreter braucht. Darauf kom­men wir noch. Vorher sehen wir die erstaunliche Entwick­lung eines verun­sicherten Mannes.

Aus dem Mann, der nicht vor Leuten sprechen will, wird ein Mann, der zum mächtig­sten König der dama­li­gen Welt sagen kann: «Lass mein Volk ziehen!» (1Mose 5:1). Eigentlich ist es nicht er selb­st, der spricht. Entschei­dend ist Moses eigene Ein­leitung zu diesem Befehl: «So spricht YHWH, der Gott Israels». Mose ste­ht nicht für sich selb­st da, son­dern für Gott. Er ver­tritt Gott vor der Welt. Damit nimmt er die Rolle ein, die Gott zuerst der ganzen Men­schheit gab und später nochmals neu dem Volk Israel geben wird (siehe let­zter Artikel). Das ist der Kern von Moses Beru­fung: Er ist ein Stel­lvertreter, ein Ver­mit­tler, Botschafter, ein königlich­er Priester.

Doch so nah Mose diesem bib­lis­chen Ide­al auch kom­men mag, voll­ständig erfüllen kann er es nicht. Er hin­ter­lässt eine Leer­stelle, die nach dem vol­lkomme­nen Stel­lvertreter schreit.

Ein Stellvertreter, den keiner will

Mose macht schnell die ernüchternde Erfahrung, dass seine Ver­mit­tler­di­en­ste nicht gefragt sind. Wed­er Israel noch der Pharao wollen etwas davon hören. Der Pharao hat keinen Grund, sich die bil­lige Arbeit­skraft der Hebräer ent­ge­hen zu lassen. Im Gegen­teil: Er tut alles, dass sie bloss nicht nochmals auf die dumme Idee kom­men, irgendwelche Forderun­gen zu stellen! Darum: zusät­zliche Stra­far­beit (1Mose 5:17–18). Dies wiederum macht Mose bei seinen eige­nen Leuten unbe­liebt. Hätte dieser selb­ster­nan­nte Führer bloss nichts gesagt!

Da wandte sich Mose an YHWH und sagte: Mein Herr, warum behan­delst du dieses Volk so schlecht? Wozu hast du mich denn gesandt? Seit ich zum Pharao gegan­gen bin, um in deinem Namen zu reden, behan­delt er dieses Volk noch schlechter, aber du hast dein Volk nicht gerettet. (1Mose 5:22–23)

Ent­täuschung pur. Gott, du hast nicht getan, was du ver­sprochen hast. Im Gegen­teil, es ist schlim­mer gewor­den! Hier sehen wir einen entschei­den­der Entwick­lungss­chritt im Leben von Mose. Anstelle eines frus­tri­erten: «Ich hab’s doch gesagt!», tritt ein: «Du hast doch gesagt!»:

Das ist etwas Erstes, was wir über den Ver­mit­tler­di­enst ler­nen kön­nen: Wo Frust hochkommt, da deponiert man ihn am besten bei Gott. Dieser Schritt ist darum entschei­dend, weil es zeigt, dass Mose das Gelin­gen seines Auf­trags nicht mehr an seinen eige­nen Möglichkeit­en fest­macht. Aus dem «Ich kann nicht reden» wird ein «Du hast ver­sprochen». In sein­er Antwort zeigt ihm Gott, dass Mose nicht ver­sagt hat­te. Es würde ein­fach länger dauern (1Mose 6:1).

Als würde Gott selbst auftreten

Anschliessend macht Gott Mose eine unglaubliche Zusage. Würde sie nicht in der Bibel ste­hen, wir wür­den sie für Gottes­lästerung halten:

Der Herr sprach zu Mose: Hier­mit mache ich dich für den Pharao zum Gott; dein Brud­er Aaron soll dein Prophet sein. (1Mose 7:1)

Wenn Mose vor den Pharao tritt, ist er in diesem Moment mehr als bloss ein Stel­lvertreter. Gott selb­st tritt auf. Etwas Ähn­lich­es geschieht später, als Mose durch eine inten­sive Gottes­begeg­nung zu leucht­en begin­nt. Weil es die Israeliten erschreckt, muss Mose sein Gesicht ver­hüllen (1Mose 34:29–35). In diesen Momenten nimmt Mose seine Bes­tim­mung als königlich­er Priester voll ein (siehe mein let­zter Artikel).

Stellvertretender Gehorsam

Mit dem Auszug verän­dert sich Moses Rolle. Er ist nicht mehr der Oppo­si­tions­führer, son­dern der Leit­er eines riesi­gen Volkes. Und dieses Volk ist wie alle Völk­er, die im Krisen­fall ihren Führern mis­strauen: Als der Pharao es sich anders über­legt und die Hebräer zurück­holen will, ist das Ver­trauen des Volkes in Mose schnell verschwunden.

Zu Mose sagten sie: Gab es denn keine Gräber in Ägypten, dass du uns zum Ster­ben in die Wüste holst? Was hast du uns da ange­tan? Warum hast du uns aus Ägypten her­aus­ge­führt? (1Mose 14:11)

Es ist ein Grund­muster der Men­schheit, das sich auch beim Volk Israel zeigt: Die Ver­gan­gen­heit wird falsch eingeschätzt und darum kommt man zu kom­plett falschen Schlüssen für die Gegen­wart und damit auch die Zukun­ft. Ägypten war doch nicht so schlecht, Gott doch nicht so stark, Mose doch nicht toll. Wie wird Mose reagieren? Sprach­los wie früher? Lethar­gisch und rede­un­fähig wie damals?

Mose aber sagte zum Volk: Fürchtet euch nicht! Bleibt ste­hen, und schaut zu, wie YHWH euch heute ret­tet. YHWH kämpft für euch, ihr aber kön­nt ruhig abwarten. YHWH sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? (1Mose 14:13–15)

Nun ist Mose voll in sein­er Beru­fung als Ver­mit­tler angekom­men. Der Text sagt es zwar nicht aus­drück­lich, aber Gottes Antwort an Mose macht deut­lich, dass Mose bei Gott für sein Volk einge­s­tanden ist. Gott nimmt Moses Stel­lvertre­tung als echte Stel­lvertre­tung an. Er antwortet ihm nicht: «Was schre­it das Volk zu mir?» Wie auch? Das Volk hat­te ja Mose angeschrien. Doch Mose hat­te ver­standen, dass die Anklage des Volkes nicht ihm per­sön­lich galt, son­dern Gott (vgl. 1Mose 17:2). Mose, der Stel­lvertreter, nimmt den Unglauben Israels auf sich und deponiert ihn dort, wo er hinge­hört: bei Gott. Nicht Mose hat Israel aus Ägypten befre­it, son­dern Gott. Darum ist es auch nicht seine Sache, das Prob­lem zu lösen, son­dern Gottes Sache.

Moses Auf­gabe ist die Ver­mit­tlung zwis­chen Gott und dem Volk. Und diese Auf­gabe nimmt er wahr. Bis hin dazu, dass er stel­lvertre­tend für Gott han­delt! Dies sehen wir ein­drück­lich, als Mose stel­lvertre­tend für Gott das Meer teilt (1Mose 14:16 und 1Mose 14:21).

Damit ler­nen wir etwas Zweites über Stel­lvertre­tung: Wäre es hier um den Glauben und den Gehor­sam des ganzen Volkes gegan­gen, hätte Israel Ägypten niemals ver­lassen kön­nen. Was Gott sucht, ist ein einziger, der ihm ganz ver­traut und gehorcht. Ein einziger. Ein einziger, der stel­lvertre­tend vor Gott steht.

Time to shine

Was fol­gt ist eines der schön­sten bib­lis­chen Beispiele dafür, was Stel­lvertre­tung bedeutet. In den Kapiteln 32–34 läuft Mose zu Höch­st­form auf. Sein Rin­gen mit Gott ist so inten­siv, dass ihm am Ende das bere­its erwäh­nte Leucht­en auf dem Gesicht ste­ht. Man kann fast nicht über­be­w­erten, wie wichtig diese Kapi­tel sind, wenn man ver­ste­hen möchte, was später ein ander­er Stel­lvertreter tun wird, der vol­lkommen­er als Moses ist.

Falls du es noch nicht getan hast, empfehle ich dir, eine Bibel zur Hand zu nehmen und die Kapi­tel 32–34 selb­st zu lesen. Jedes Wort scheint hier auf der Gold­waage zu liegen.

Da sprach der HERR zu Mose: Geh, steige hinab; denn dein Volk, das du aus dem Land Ägypten her­aufge­führt hast, hat Verder­ben angerichtet! […] Und nun lass mich in Ruhe, damit mein Zorn gegen sie ent­bren­nt und ich sie ver­nichte. Aber dich will ich zu einem grossen Volk machen. (1Mose 32:7 und 1 Mose 32:10)

Plöt­zlich geht es nicht mehr um Gottes Volk, son­dern um Moses. Gott hat die Nase gestrichen voll und dro­ht Israel mit Ver­nich­tung. Bemerkenswert ist, dass Gott dabei sein Ver­sprechen an Moses Urahn Abra­ham nicht ver­gisst: Von Abra­ham sollen viele Völk­er abstam­men (1Mose 12:1–3). Dieses Ver­sprechen überträgt Gott auf Mose. Nun kön­nte man meinen, dass dieses «Ange­bot» für Mose dur­chaus ver­lock­end ist. Immer­hin hat auch er unter der Halsstar­rigkeit des Volkes gelit­ten. Gott bietet Mose einen Neustart, ein­mal neu anfan­gen auf der grü­nen Wiese. Streng genom­men hätte Gott auch so seine Ver­sprechen einge­hal­ten. Doch Mose weiss, dass es Gott am Anfang anders gemeint hat. Und so stellt sich Mose, der Stel­lvertreter, in den Riss, der sich zwis­chen Gott und Israel aufge­tan hat.

Sollen etwa die Ägypter sagen kön­nen: In bös­er Absicht hat er [Gott] sie her­aus­ge­führt. […] Denk an deine Knechte, an Abra­ham, Isaak und Israel, denen du mit einem Eid bei deinem eige­nen Namen zugesichert hast. (1Mose 32:12–13)

Moses Argu­men­ta­tion ist ein­fach: Das bist nicht du, Gott. Was auch immer du da ger­ade vorhast, das bist nicht wirk­lich du. Das entspricht nicht deinem Charak­ter. Du bist nicht böse. Du brichst deine Ver­sprechen nicht. Mose hat Erfolg – Gott lässt sich umstimmen.

Was fol­gt ist ein eige­nar­tiger Wech­sel in Moses Gemüt­szu­s­tand, der nur ver­ständlich ist, wenn man seine dop­pelte Funk­tion ver­ste­ht. Er ver­tritt die Israeliten vor Gott, aber auch Gott vor dem Volk. So ist es nun nicht Gott, der Israel straft, son­dern Mose. Wer ist nun der Ankläger und wer der Vertei­di­ger? Gott und Mose scheinen sich in diesen Rollen abzuwech­seln. Denn kaum ist Moses Strafak­tion vor­bei, scheint er zu real­isieren, dass das nicht reicht. Die selb­st aufer­legte Strafe reicht nicht, es braucht Verge­bung. Moses Bitte auf dem Sinai ist herzzerreissend:

Doch jet­zt nimm ihre Sünde von ihnen! Wenn nicht, dann stre­ich mich aus dem Buch, das du angelegt hast. (1Mose 32:32)

Mose bietet sein eigenes Leben an! Wenn es für Israel keine Erlö­sung gibt, dann auch nicht für Mose! Gott erwidert, dass das nicht geht. Zwis­chen den Zeilen kann man das gle­iche Argu­ment lesen, das Mose vorher ange­bracht hat: Das bin nicht ich. Ich kann nicht ein­fach Schuldige und Unschuldige in den gle­ichen Topf werfen.

Gott has­st die Sünde so sehr, dass er nicht in ihrer Nähe sein kann.

Ich selb­st ziehe nicht in dein­er Mitte hin­auf, denn du bist ein stör­risches Volk. Es kön­nte son­st geschehen, dass ich dich unter­wegs ver­nichte. (1Mose 33:3)

Gott kann und will nicht mehr selb­st mit dem Volk mitziehen. Von nun an würde ein Engel sie leit­en. Das Volk erschrickt über diese Worte und tut Busse. In der fol­gen­den Zeit ringt Mose mit Gott. Jeden Tag geht er in das Zelt der Begeg­nung. Und Gott redet mit ihm, wie mit einem Fre­und. In dieser Fre­und­schaft kann Mose für sein Volk ein­treten. Denn er weiss noch immer: Israel ist Gottes Volk. Israel ist nichts ohne Gott. Wenn Gott nicht vor­ange­ht, dann ist alles umson­st. Und tat­säch­lich lässt sich Gott umstim­men: Er schickt nicht einen Engel, son­dern er selb­st wird mitkom­men. Mehr noch, er zeigt sich Mose auf unbekan­nte Weise und erneuert seinen Bund mit Israel.

Hier ist Mose an seinem Höhep­unkt sein­er Stel­l­ve­treter-Rolle. In diesem Moment glänzt er wortwörtlich in sein­er Beru­fung. Das wird nicht immer so bleiben. Sein Gottver­trauen ist nicht immer per­fekt (4Mose 20:12). Doch genau das hätte das Volk gebraucht: Einen, der immer und auf vol­lkommene Weise für sie in den Riss treten würde. Und auch wenn Mose per­fekt wäre, was würde nach seinem Tod passieren? Und so spricht Mose am Ende seines Lebens eine Prophetie aus, welche in Israel die Hoff­nung auf einen per­fek­ten Stel­lvertreter wachhält:

Einen Propheten wie mich wird dir YHWH, dein Gott, aus dein­er Mitte und aus deinen Brüdern erweck­en; dem sollt ihr gehorchen. (5Mose 18:15)

Der perfekte Stellvertreter

Und wer jet­zt schon die ganze Zeit nervös darauf wartet, dass ich es endlich sage – dein Warten ist vor­bei. Natür­lich geht es in diesem Artikel nur ober­fläch­lich um Mose. Eigentlich geht es um Jesus von Nazareth, den zweit­en Mose, den per­fek­ten Stel­lvertreter. Mose gibt uns eine gut eingestellte Wahrnehmung für das The­ma Stel­lvertreter. Über die uni­verselle Bedeu­tung von Jesus Chris­tus auf diesem alttes­ta­mentlichen Hin­ter­grund erfahren wir in den näch­sten Blogs dieser Serie mehr. Zum Abschluss möchte ich nur noch einen Gedanken aus­for­mulieren – für mich den wichtigsten.

In Jesus haben wir den per­fek­ten königlichen Priester, den per­fek­ten Stel­lvertreter. Anders als Mose oder jed­er men­schliche Stel­lvertre­tung, ver­sagt er nie. Er ste­ht in diesem Riss zwis­chen Gott und uns Men­schen und nie­mand kann ihn da weg­holen. Darum braucht es neben ihm keinen weit­eren Stel­lvertreter mehr. Trotz­dem nimmt uns Jesus unsere Beru­fung als königliche Priester nicht weg. Er nimmt uns nur den Erfol­gs­druck. Wir dür­fen uns neben ihn in diesen Riss zwis­chen Gott und Men­sch stellen und Ver­mit­tler des Heils sein, das Gott durch Chris­tus in diese Welt brin­gen möchte. Wir dür­fen mit ihm gemein­sam um die Ein­heit von Him­mel und Erde rin­gen. Nicht, weil wir diese Auf­gabe so gut machen wür­den — das hat die Men­schheits­geschichte mehr als ein­deutig bewiesen. Nein, wir dür­fen an der Heilung der Welt beteiligt sein, weil Gott treu ist. Es ist sein Charak­ter, dass er seine Zusagen nicht zurück­n­immt. Wenn du Gott begeg­nen möcht­est, dann kannst du das mit der Gewis­sheit tun, dass der per­fek­te Stel­lvertreter bere­its dort ste­ht und auf dich wartet. Und wenn du vor Men­schen stehst, dann steh da mit dem Bewusst­sein, dass Gott durch dich in diese Welt kom­men möchte.

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